Dienstag, 10. Januar 2017

Gleðilegt nýtt ár!

(Fast) Pünktlich zum neuen Jahr gibts auch einen neuen Blogpost! Geniesst es solang ihr könnt, wer weiss wie lange das anhält.
Obwohl ich diesmal ungewöhnlich lange in Ö war, konnte ich trotzdem nicht viel mehr machen als sonst weil ich natürlich ewig krank war. Typisch. Der Temperaturunterschied zwischen Island und Österreich war nicht besonders krass, denn in Island war es schon den ganzen Herbst ungewöhnlich warm und dieses milde Wetter hat sich bis beinahe Weihnachten gehalten. In Österreich war es wie gewohnt, aber überraschend kam dann doch ein wenig Schnee:

weisses Zeug
Weihnachten und Silvester waren sehr sehr schön, natürlich habe ich viel zu viel gegessen (das merkt man wenn man dann die Reithose wieder anziehen will..), ich warte schon auf die Beschwerden von Rós und Kraftur.

Für alle die mir eine gute Reise gewünscht haben: vielen Dank, das war diesmal auch nötig! Wobei die Reise an sich grösstenteils eher unspektakulär war bis zum Schluss. Der Flug war sehr bequem bis man sich der Insel näherte. Da kamen (wie eigentlich eh immer) ein paar kleinere Turbulenzen Marke "Tschuldigung-könnten-wir-umdrehen-mein-Magen-ist-nicht-mit" aber je näher und je tiefer wir waren desto schlimmer wurde es. Neblig war es natürlich auch. Als wir dann aus dem Nebel raus waren, waren zwischen uns und dem Boden eh nur noch 15 Meter. Für die Piloten sicherlich nicht so überraschend (will ich mal hoffen!), aber für den gemeinen Passagier doch eher auf der Adrenalin fördernden Seite. Auf einmal hat dann eine Windbö für eine ordentliche Schräglage gesorgt. Ich konnte den Boden nicht mehr sehen, denn der Flügel auf meiner Seite hat auf einmal gen Himmel gewiesen. Grad als ich angefangen hab zu überlegen wieviele Millimeter in diesem Fall dann auf der anderen Seite wohl noch zwischen Boden und Flügelspitze sind, hat der Pilot wieder Vollgas gegeben und wir haben eine Extrarunde über Island gedreht. Der zweite Versuch war dann auch recht spannend, aber von Erfolg gekrönt.

Somit sind nur minimale Verlusten zu vermelden: einer der drei Lindt-Schokobären hat sich auf der Reise leider schwere Bauchhöhlenverletzungen zugezogen. Ich hab ihn natürlich sobald wie möglich von seinem Leid erlöst. R.I.P.

Hier noch ein Bild vom Silvester feiern:


Gutes neues Jahr!

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